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Aktuelles...

Bericht vom 11.11.2010 in Kölle

Hallo,
was lange währt wird meistens gut. Und so kam es dann, das wir nach gefühlten 20 Jahren endlich wieder nach Kölle zum lang ersehnten Beginn der diesjährigen Karnevalssession durchgestartet sind. Diesmal nicht mit dem "WhitePearl" sondern mit unserem "Fründemobil" (einem 22 Mann Bus, kein Witz) konnten wir ohne Probleme auf die Reise gehen.

Mit im Gepäck hatten wir diesmal Proviant für acht Wochen auf einer einsamen Insel. Leider mussten wir wiederholt feststellen, dass nach knapp zwei Stunden Fahrzeit zwei oder waren es drei Flaschen Jacky, 18 Ltr. Coke, zick Flaschen Wodka ACE (warn wir net) und was weiß ich noch alles, leer waren. Alles in allem verlief die Hinfahrt sehr stimmungsvoll was naddürlich auch an unseren Mu...s äähm Kätzchen gelegen hat. Johannes, der Zwerg unter den Katzendompteuren, stieg des öfteren das Gelbe ins Auge und so kam es, dass wir auf unserem Weg in die gelobte Stadt noch die ein oder andere ungeplante Verzögerung in Kauf nehmen mussten.

Dann war es soweit: die Fruende betraten den heiligen Boden von Kölle.

Dank unserem implantierten Chip im Hirn, steuerten wir, vorbei am tobenden Heumarkt, geradewegs zu unserem alljährlichen Ziel. Was ein Glück, es waren noch Platz in der Manege. Erst mussten hinten zwei rauß, dann erst vorne zwei rein !

Was war denn hier los ??!! Aus ne !?! Sofort ging eine Party ab, von der man bestimmt noch lange erzählen wird. Das besondere diesmal war, dass jeder im Raum nur ca. 20 cm2 (in Worten: zwanzigquadratcentimeter) zum stehen, trinken, tanzen und schunkeln zu Verfügung hatte. Kurz um, so voll waren wir äähh war es noch nie.

Bei bester Musik konnten wir unser tänzerisches Können J voll ausspielen und waren mitten drin statt nur dabei.

Manchmal trauten wir uns nur kurz an die Luft um schnell was zu essen, bevor es dann wieder ins Getümmel ging. Ben unser Dr. F. Otze müsste bereits um 13 Uhr den Weltrekord im Wurstbrötchenessen geknackt haben. Frage mich heute noch wo der das alles hingeschoben hat.

Die Zeit rannte uns davon schon waren die Fruende auf dem Weg nach Hause. Schnell nochn Happen essen und dann ging es über die Deutzer Brücke zurück. Schwer gezeichnet und schlapp wurden wir fast vom Winde verweht, konnten uns aber mit aller Routine doch noch zum Bus retten.

Jetzt ging das Gezeeder los. Kein Troppe zum trinken mehr an Bord und noch über zwei Stunden Heimfahrt vor uns. Hier n Schluck Cola, da n Schluck Wasser. Ein Wunder das wir nicht angehalten haben um dem Busfahrer das Benzin wegzusaufen.

Es ist jedes Mal wieder ein Wahnsinn was am 11.11. in Kölle los ist und wer es nicht selber gesehen hat, der hat was verpasst.

Wir grüßen diesmal ganz besonders:

Petra, Jutta (Anidda), Katja, Steffi, Janine und ihre Muddi Monja, Kerstin, Jule und ihre Freundin
Judith, Ronny, Leonie, Elena die mit ihrer Abwesenheit für den eigentlichen Eklat sorgten.

Nächstes mal widder ne !

Gruß
Timo

Bericht vom Höhner-Konzert am 21.11.2008 in Meerholz

Hallo Leute,
am Freitag den 21.11.2008 war es wieder soweit. Das lang ersehnte Konzert der Höhner in Gelnhausen-Meerholz stand an. Ohne große Erwartungen trafen wir uns in unserem "Clubheim" der "Echtefruen.de-Arena" um uns auf die Party ein zu stimmen.
Gesagt getan, ruck zuck wurde wieder Jacky vernichtet und die passende Musik angestimmt. Zum Glück hatte der Zug vom Christian Verspätung und so war uns noch ein kleines Snäpsken gegönnt. Danach ging es dann aber wirklich los um die Höhner zu sehn.
Vor der Halle war eher weniger los, so das wir noch Zeit hatten uns mit den neusten Pins ein zu decken und noch ein Schwätzchen mit den Leuten vom Fanstand zu halten. Alle wussten (zu unserem Erstaunen) noch wer wir sind und begrüßten die „Fründe“ sehr herzlich.
Es blieb bei einer kurzen Begrüßung, denn einige von uns hatten den Geruch von frischen Jacky in der Nase. Und so dauerte es keine zehn Minuten und die erste Flasche war gekauft. Zum Glück haben wir alle letzte Woche im Lotto gewonnen und so konnten wir unsere Getränke locker bezahlen. Ich frage mich bis heute wo die Diamanten und das ganze Gold geblieben ist das wir da mit gekauft haben (sau teuer).
Irgendwann kamen dann die Höhner auf die Bühne und die Party ging voll ab. Und schon waren alle „Fründe“ wieder im Freudentaumel unterwegs als gäbe es kein morgen mehr. Auf einmal wurden die Becher immer leerer, das geht gar net. Also, neuen Jacky inkl. Coke gekauft (diesmal mit Brillianten besetzt) und weiter gings.
Schunkeln, Tanken, Singen sooooooo geeeeiiiil !
Zwei Stunden später war das Konzert leider vorbei, die Jungs auf der Bühne gaben ihr Bestes und die "Fründe" sammelten sich so ziemlich als Letzte um auf die Heimreise zu gehen.
Doch was war das?
Jörsch, kam aus den dunkelsten Ecken der Hölle hervor und sah aus als hätte er einer Kuh beim kalben geholfen. Was war passiert? Keiner weiß es bis heute. Ein ewiges Geheimnis umgibt den Blumen und Staudendompteur aus Ronneburg.
Gestürzt, ist die offizielle Version J. Für Fragen und Bemerkungen wenden sie sich bitte an den zuständigen Arzt oder Apotheker.
Wir also los, mit Jörsch im Gepäck. "Kurze" Rast bei Kerstin zu Hause um noch mal das erlebte zu verarbeiten und naddürlich nomma ahn zu stemmen.
Irgendwie wird ich den Gedanken net los das wir nur am saufen sind. Was is denn da los?
Nachdem die Fründe genügend Kraft gelassen hatten, ging der lange Marsch durch Eis und Schnee in Richtung Sibirien ääh Neuenhaßlau. Wir machten Bekannschaft mit vielen Erdbestandteilen und konnten somit auch die wunderbare und ereignisreiche Welt der Minikrabbeltiere auf einem deutschen Acker erleben.
Dann war dieser tolle tag leider vorbei und das nächste Event steht schon bald wieder an.
Welches?
Wir wissen es, müssen aber noch über fünf Brücken gehen. J
 
Ps: Wir grüßen diesmal die Mädels von den Warmduschern,Starknipser und "Fründefotograf" Fritz, und alle anderen die mit am feiern waren. Ein besonderer Gruß geht an unsere Mitglieder die es leider "verpasst" haben an diesem geilen Konzert dabei zu sein. Nächstes mal, gelle?!
Guckt euch die Bilder vom Konzert an.

Gruß Timo

 

Bericht vom 11.11.2008 (Sessionseröffnung in Kölle)

Ihr Närrine und Narrhaleese,
wiedermal waren die "Fruende" an einem 11.11. in der heimlichen Hauptstadt des Karnevals (Kölle) unterwegs um ne richtig geile Party zu feiern.
Leider mussten wir diesmal auf eines unserer Mitglieder verzichten. Jörsch hatte es, uns allen total unverständlich, vorgezogen zu Hause zu bleiben. Dafür waren diesmal 3 Mädels mit an Bord, die allesamt wussten wie gefeiert wird.
Hatter Pech gehabt der Jörsch ne.
Unser Tross setzte sich gegen 6.30 Uhr in Bewegung, um mit unserem Zug dem „White Pearl“ die Stadt Köln zu erobern. Captain Jack Knodel hütete unsere Fahrkarten wie einen Schatz, während der erste Maat Hector Romeis den eigentlichen Schatz zwischen seinen Beinen hielt. Nein es war nicht sein kleines Schwert, sondern Jacky vom feinsten der uns allen und speziell Captain Knodel noch schwer zu schaffen machen sollte. Gut gelaunt steuerten wir Richtung Kölle .
Der "White Pearl" wurde durch unsere Mannschaft, wie sollte es anders sein, zur Partymeile. Captain Knodel und Commodore James Kreher versuchten sich hierbei vergeblich im Lippenlesen eines berliner Geistlosen. Unser erster Maat Hector Romeis unterhielt sich jedoch prächtig mit ihm, was vermutlich nur am Jacky lag. Verstanden hat er doch auch nix. Gibs zu.
Nach gefühlten zehn Minuten, zwei Flaschen Jacky und n paar Pfläumchen (kein Witz) setzten wir unsere heiligen Füße auf Kölner Boden.
Zuerst mussten wir beinahe eine Bank überfallen um unser Gold ähm Geld zu wechseln, da kein Geschäft wechseln konnte oder durfte. Erster Maat Romeis lies dann seinen Scham-haar aufblitzen und konnte somit eine freundliche, aber leider total verängstigte Frau überzeugen uns das Geld zu wechseln.
Wir also unsere Goldkiste sicher verstaut und nach kurzem navigieren wo es langgeht, steuerte unsere wilde Horde zur Schatzinsel die bekanntermaßen ja geheim bleibt. Die Hochburg der Piraten und Funkenmariechen jedenfalls. Als erste Jecken wurden wir mit offenen Armen empfangen und die Stimmung war von Beginn an grandios.
Umringt von ca. fünftausend Frauen ( waren eigentlich auch Männer da? ) feierten wir bis zum umfallen. Was ja nicht lange gedauert hat. Gelle, Captain Knodel ?!
Unser einziger Ausflug führte uns durch wilde Stürme, die uns durch die Glieder bliesen, direkt zu einem Schweinegrill. Hier gab es vermutlich tausend aufgespießte Schweine. Denn Jeder außer der Extrawurst Commodore Kreher hatte jetzt ein Brötchen mit fetten Schweinefleisch zwischen den Backen. Vollgestopft wie die Weihnachtsgänse und ohne Verluste marschierten wir wieder zu unserem geheimen Stützpunkt um uns zu sammeln und Party zu machen. Der Einsatz von CIA, Scottland Yard und Navy Seals blieb uns somit diesmal erspart.
So gegen 18 Uhr schlenderten wir dann zum "White Pearl" der uns zu unserem Heimathafen bringen sollte.
Was aussah als gäbe es eine Apokalypse, gelle Captain Knodel, endete sagenhaft in einem Freudentaumel über so einen geilen Tag.

Die Fruende grüßen diesmal:
Judith, Ronny, Leonie, Elena, Kerstin, Bianca, Katja und ihre Freundin aus der Eifel, Yvonne und Corinna aus Grünberg, die Mädels der Piratengruppe aus Gladbach und wie immer alle die mit uns gefeiert haben.

Euer Timo

 

Bericht vom 31.01.2008 (Weiberfastelowend in Kölle)

Ihr Närrine und Narrhaleese,
was soll ich sagen. Ein genialer Tag in Kölle ist für uns "Fruende" vorbei. Was bleibt sind die Erinnerungen und die Vorfreude auf den 11.11.2008.

So fing alles an:
Feuchte Hände und durch geschwitzte Unterhosen hatten wir vor lauter Vorfreude auf das ultimative Freudenfest das alles jemals da gewesene in den Schatten stellen sollte. Was ziehn wir an? Wann geht's nomma los? Was nemme mer mit? Den ganzen Tag ein gedöns, als würden wir 3 Wochen weg bleiben. Naja, Weiberfastelowend stand bevor, also musste man sich auch dem entsprechend benehmen. ;-)
Um 4 Uhr aufgestanden von den Toten, um 6 Uhr im Zug, um 8.30 Uhr gab es zwei Flaschen Jacky und vier Liter Coke weniger auf der Welt und um 9 Uhr standen vier gut aussehende und gut gebaute Gynäkologen in Kölle.

In Köln:
Auf direktem Weg ( es war so als hätten wir einen Chip im Hirn implantiert ) steuerten wir auf unser Ziel zu (welches ich jetzt nicht nennen möchte). Was zu Beginn noch weit und ausgedehnt war wurde mit zunehmender Dauer immer enger und voller.;-) Milliarden von Weibern standen Schlange um bei uns einen Termin zur Vorsorgeuntersuchung zu machen. Alles easy. Keeeeiiin Proooblmeeem !
Äh, aus Datenschutzgründen können leider keine weiteren Angaben gemacht werden.

Das Ende:
Kam viel zu früh und erstaunlicherweise waren wir alle wieder fit. Wenn man bedenkt das ca. 160 Kölsch dran glauben mussten.

Fazit:
Wie soll man einen Bericht schreiben wenn man eigentlich net darf äh kann? ;-)

Wir grüßen diesmal:
Neumitglied Ronny, Judith, Leonie, Natalie (Adila), Anja aus Hennef, Steffi, Elena und ihre Freundinnen aus Marburg und wie immer alle die mit uns gefeiert und getanzt haben.

Wir sehn uns spätestens am 11.11.2008!

Gruß Timo

 

Homepage unseres Starfotographen online

Nun ist es auch bei Fritz soweit: Unser Starfotograph hat seine eigene Homepage "eröffnet" und präsentiert dort seine hervorragenden Fotos. Also einfach mal vorbeischauen...

Friedrich (Fritz) Günthers Homepage

 

Abschiedsvideo von Ralle

Die Höhner haben das Abschiedsvideo von Ralle online gestellt. Hier könnt Ihr es ansehen...

Abschiedsvideo von Ralle Rudnik

 

Bericht von der Sessionseröffnung in Kölle (Autor: Timo, wer sonst...)

Wenn dat Trömmelche jeht,
dann stehn mer all parat,
un mir trekke durch die Stadt,
un jeder hät jesaat,
Köööölle alaaf,alaaf,
Köööölle alaaf !

Liebe Närrinne un Narhaleese,

am 11.11.2007 ging für die "Echtefruende" ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Nämlich die Teilnahme beim Startschuss der neuen Karnevalssession.
Was diesen Tag so unvergessen machte, erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen. Wen es interessiert...

Sonntag der 11.11.2007. Der Tag an dem sich unser altes Leben verabschieden und ein vollkommen Neues zum Vorschein kommen sollte, war nun endlich da. Der "hadde Kern" traf sich in aller Herrgottsfrühe beim Alex um sodann wie immer bei weiten Auswärtsfahrten, mit dem Zug von Langenselbold nach Kölle überzusetzen.
Wir rechneten mit einer gemütlichen Zugfahrt mit Flaaschworscht und einem gepflegten Jacky zum runterspülen. Die "Ruhe" wurde jedoch leicht gestört als man die ersten Närrinne un Narhaleese bereits in Selbold auf dem Bahnhof traf, mit ner halbleeren Wodka-Flasche am Hals (man beachte, es war erst 7 Uhr!). Grübel, grübel, ham wir was falsch gemacht?
Umsteigen in Frankfurt, das Haar sitzt, die Flaaschworscht ist am Mann und der Jacky is noch voll. Alles lief nach Plan. Einsteigen in einen Zug der voll war mit hunderttausend feierhungrigen Leuten. Zu Beginn war die Stimmung so lala, was sich aber nach ca. 20 Minuten schlagartig änderte. Plötzlich lagen sich wildfremde Menschen in den Armen, sangen Lieder, tanzten und lachten. Genial! Die Fruende mittendrin.
Nach 30ig Minuten waren unsere Essens und Getränkevorräte aufgebraucht, so dass wir uns nur mit Mühe nach Kölle durchschlagen konnten.
Ankunft in Köln, das Haar sitzt nicht mehr, die Flaaschworscht und der Jacky sind leer. Alle raus aus dem Zug und dann traf sich ganz Köln in der kleinsten Bahnhofstoilette der Welt.
Was hier auf dem Bahnhof los war, war der Hammer. Millionen Jecken überall. Egal, was raus muss, muss raus. Wir die Kaumnochwassehenden liefen der Meute hinterher. Am Dom vorbei. Oh wie geil ist der Dom ne. Links, rechts und schon standen wir auf dem Heumarkt. Jetzt war Fastelowend !
Funkemariechen, Jecken, üüüüberall Musik, lachen, schunkeln, tanzen, singen. Was hier los war glaubt niemand, der nicht selber hier gewesen ist. Wahnsinn !!!

Wir bahnten uns den Weg durch mehrere Millionen Menschen bis vor die Bühne, um dann festzustellen, dass wir wieder zurück mussten. Vier vom harten nerven aufreibendem Kampf gezeichneten Krieger kehrten im Extrablatt ein, wo wir unsere treuen Weggefährten aus Rade vom Wald wieder trafen. Hier feierten wir stundenlang zu Superknallern wie "Viva Colonia", "Rut sin die Ruuuuuse" und naddürlich "Echte Fründe ston zesamme". Irgendwann nach 300 Litern Bier und stundenlanger bützerei, schunkelerei und tanzerei fanden wir zwar den Weg nach draußen, aber der Herr Knodel war spurlos verschwunden. Leonie net da, Alex net da, was is dann da los ?! Saaaaaaandraaaaa!!
Egal drei von uns sammelten sich noch einmal vor der Bühne, um mit Brinks wenigstens eine Kultband live zu sehen. War geil.
Aufeinmal SMS: "Treffen uns im Haxenhaus". Nach zahlreichen Ermittlungen machten sich die drei Fragezeichen auf, das Vierte zu finden. Nur durch unsere guten Beziehungen zu Interpool, Scottland Yard und CIA konnten wir das verdammte Haxenhaus ausfindig machen. Am Hinterausgang positionierten wir uns dann erneut.
Drei Meter weiter machten wir kurz Rast bei Ariane-Rakete und Konsorten zu einem kleinem Umtrunk. Blick auf die Uhr, 16 Uhr! Ach du liebes Funkenmariechen, wo soll das noch enden?!
Wir fielen, äh gingen dann wieder ins Extrablatt, um da bis zur absoluten und totalen Erschöpfung weiter zu feiern.
Um 18 Uhr war dann Schicht im Schacht. Nichts ging mehr und die vier Freunde wollten nur noch nach Hause. Wir gingen ohne Timmie den Hund über Deutschlands größten Müllberg, den Milliarden von Menschen hinterlassen haben, zum Zug. Am Dom vorbei. Scheiß Dom ne.
Die Heimfahrt war von Kopfschmerzen geprägt und verlief sehr still. So still das Jörsch wie ein Baby durch den ICE kullerte. Was wiederum zu erhöhten Lachkrämpfen führte.
Gegen 21.30 Uhr müssten dann alle zu Hause angekommen sein.

Fastelowend ist für uns zwar vorerst vorbei, aber ab sofort sind die Fruende wohl auch in der großen Karnevalsfamilie angekommen.

Unsere Grüße gehen diesmal an: Ariane, Petra, Beate, Patricia, Jeanine, Leonie, Judith, Ronny und den unzähligen Unbekannten die mit uns gefeiert haben.

Euer Timo

 

Konzertbericht vom 1.9.2007 in Stadtallendorf (Autor: Timo)

Ihr Närrinne un Narhaleese,
ach was wärs so schee gewese,
wenn in Stadtallendorf bei der Bundeswehr,
jedes Bier ein Jacky gewese wär !!!

Es war mal wieder soweit, der lang ersehnte 1.9. war endlich da und somit das Konzert in Stadtallendorf.
Kurzfristig trafen sich die vier Muskeltiere vor der Abfahrt beim Timo zu einem "kleinen Umtrunk" ein. Nachdem dann die Niederlage von Eintracht Frankfurt noch bejubelt wurde und der Jacky eh leer war, gings dann so um 17.30 Uhr ab nach Stadtallendorf.
Wir fuhren zwar nicht nach Madagaskar und hatten auch nicht die Pest an Bord, aber Allendorf ist mindestens genauso weit weg und Jörgs Abgase stanken wie die Pest. Nach geschätzten 800 Kilometern, 486,5 Rechtskurven, 327 Linkskurven und 2 Pinkelpausen sahen wir dann die hell erleuchtete "Promenade" vom Heimat- und Soldatenfest.
Das Münchner Oktoberfest ist ein Witz dagegen.

Eine kleine "Traube" von Leuten fand sich bereits am Eingang des Festzeltes ein. Alle Blicke starrten auf einmal auf die fremden Wesen in roten T-Shirts. Es dauerte auch nicht allzu lange bis wir unsere "Frühheimfahrer" vom letzten Konzert in Butzbach wieder trafen.
Kaum im Zelt gingen wir wieder raus um uns dann wieder ganz hinten anzustellen. Es gab halt keine Toiletten im oder der in direkter Umgebung vom Zelt. Und die sind doch sooooo wichtig ne. Also, alle wieder rein.

Fritz unser Haus- und Hof-Fotograph war ebenfalls zu gegen. Konkurrenz bekam er diesmal vom Paparazzi des Marburger Anzeigers. Originalaussage: "Euch muss ich einfach drauf haben!"
Selbstverständlich setzten alle "Fruende" ihr Sonntagslächeln auf und das Blitzlichtgewitter war so grell, dass der Christian strahlte als wär er Paris Hilton. Schad dass er es net is ne.

Auf einmal war da Musik zu sehen ;-). Ein Männertraum stand auf der Bühne und trällerte als "Vorband" vor sich hin. Gerade in dem Moment, als Alex seine Unterhose auf die Bühne schmeißen wollte, wars auch schon vorbei mit der Trällerei. Zwanzig Minuten unvorhergesehene Pause standen nun an und irgendjemand hatte wohl vergessen, den Bierhahn zuzudrehen. Bier überall, und wenn grad kein Bier da war, war schon jemand unterwegs um das Teufelszeug zu holen. Zum Glück hat Paris Romeis die Leute von der Security so um den Finger gewickelt, das die Wege zum WC nun über dunkle Pfade direkt am Zelt führte.

Das Konzert der Höhner begann und es war trotz Sitzbänke bis vorne hin ein Hammer. Bei Hits wie: "Wo mir sin is Kölle", "Räuber" oder "Kölsche Pass" wurde wieder getanzt, gefeiert, geschunkelt und gelacht. Die Sitzbänke wurden zu Stehbänken und Fremde zu Freunden. Ohne Pause fegten die Höhner über die Bühne und machten aus einem kleinen Festzelt ein Hexenkessel und wir waren mittendrin. Nachdem die "Fruende" mehrmals eine Zugabe anzettelten und die Karawane durch das Zelt lenkten, war es dann doch irgendwann vorbei, das Konzert in Sibirienallendorf.

Als alle sich schon auf den Heimweg machen wollten, wurden die "Fruende" noch auf mehrere Drinks und Tänzchen eingeladen, so dass sich die Heimreise an das andere Ende der Welt noch etwas verzögerte. Irgendwann saßen wir wieder (wie auch immer) in unserem "Fruendemobil" und die Fahrt ging los.
Mit ca. 520 Dezibel hüpften wir nun im Takt von Batr Illic, Nicole, Nino de Angelo, Flippers und Peter Alexander über die Straßen. Fenster auf, Fenster zu, Fenster auf, Fenster zu! Was war dann da los Jörsch???
Nach ca. 800 Kilometer, 486,5 Rechtskurven, 327 Linkskurven waren wir wieder zu Hause. Wann genau ist unbekannt, müsste aber ungefähr 2 Uhr gewesen sein.

Wir grüßen alle die wieder mal hervorragend mit uns gefeiert haben. Besonders diesmal : Buddy, Uschi, Ronny, Judith, Whisky, Ali und den kleinen Jungen im FC Trikot, der das ganze Konzert auf den Schultern seines Vaters durchgehalten hat.

Euer Timo

 

Bilder vom Hessentag online

Die Bilder vom Höhner-Konzert am 3.6.2007 in Butzbach auf dem Hessentag sind online. Neben einigen selbstgeknipsten, sind auch 133 Bilder von unserem Star-Fotographen Friedrich "Fritz" Günther zu bewundern. Also einfach mal ins Fotoalbum der Echtefruen.de schauen. Vielen Dank für die Bilder Fritz!!!

 

Konzert auf dem Butzbacher Hessentag vom 3.6.2007

Am 3.6.2007 fand das Konzert in Butzbach auf dem Hessentag statt und die "Echtefruen.de" waren zum Glück mit dabei. Ein Großes Lob geht an unseren Starknipser Fritz, der uns unter Einsatz seines Lebens :-) doch noch zu Karten verhelfen konnte.

Der Konzerttag begann schleppend, immerhin fand am Abend zuvor Alex`s Geburtstagsfeier statt (30te) und einige wurden unter Androhung von Gewallt zu erhöhtem Jacky-Konsum gezwungen, was nicht gerade dazu führte, dass wir früh im Bett waren. Christian, die arme "S...", war sogar bis 8 Uhr morgens aufm Jungesellenabschied.

Dann war es endlich soweit. Um 13 Uhr war Treffpunkt und ab ging's mit dem "schnellsten Kamikazefahrer", den die Welt je gesehen hat, zum Bahnhof nach Selbold. Von da ging's über Frankfurt nach Butzbach. Um 15.30 Uhr liefen die "Echtefruen.de" dann in Butzbach ein.
Die Zeit bis zum Konzert verging wie im Fluge und die Stimmung war klasse, obwohl wir zum Teil schon aufm Zahnfleisch gingen. Einlass war gegen 18.30 Uhr und das Gedränge vor dem Zelt nahm immer mehr zu. Wir standen ziemlich vorne in der Schlange, sodass wir nicht lange warten mussten um unseren "Stammplatz" (halblinks vor der Bühne) im Festzelt einzunehmen.
Leider gab es keinen Jacky aber dafür hübsche und nette Bedienungen, die wir, wie sollte es anders sein, des öfteren an diesem Abend sahen. Super Wetter, gute Stimmung, nette Leute um uns herum. Alles war angerichtet für ein tolles Konzert.
Dann ging sie los die Party in Butzbach. Wir feierten (bei gefühlten 80°C) fast bis zur totalen Erschöpfung. Und obwohl alle bis auf die Knochen durchgeweicht waren rissen sich manche weiblichen Besucher am Ende um unsere T-Shirts (kein Witz!). Es folgten noch zahlreiche Fototermine mit diversen Fotografen, bis wir uns dann ziemlich müde mit Tinitus im Ohr irgendwann auf die Heimreise machten.
Am Bahnhof Langenselbold angekommen, warteten die müden Krieger dann auf ihr Taxi. Mit Tempo 300 ging's dann auf den letzten Kilometer. Auf diesem Kilometer machten wir alle unser Testament und unser Leben lief im Zeitraffer an uns vorbei.
Gegen 2 Uhr Nachts waren wir wohl zu Hause und alle waren noch am leben.

Es bleibt festzuhalten, dass dieses Konzert als eines der positiv anstrengensten Konzerte unseres Clubs in die Geschichte eingeht. Wir grüßen alle, die mit uns gefeiert haben, besonders diesmal: Alexandra (Ali), Judith und ihre Freunde!

Die nächsten Termine der "Echtefruen.de":
- 1.9.2007 Höhner-Konzert Stadtallendorf
- 11.11.2007 Fasching auf dem Heumarkt in Köln

Bis dahin maat et jod

 

Höhner-Homepage berichtet über die Echtefruen.de

Und hier noch ein Bericht vom Konzert in Meerholz im April 2005: So steht's auf der Homepage der Höhner:

Der Saal in Meerholz stand ganz unter dem Motto der Kölner Farben, denn der überwiegende Teil der Gäste im mehr als ausverkauften Haus hatte sich – entsprechend dem Motto der Nacht - in rot und weiß gekleidet. Dicht gedrängt skandierten die bestens aufgelegten Menschen aus dem Hessenland schon lange vor Konzertbeginn die Hits der Band. Text- und zielsicher orientiert, was die musikalischen Wünsche des Publikums angeht, entwickelte sich dieses zweite Konzert in Gelnhausen-Meerholz sehr rasch zum Massen-Karaoke-Event, denn scheinbar jeder der Anwesenden stellte seine persönliche "Lust auf HÖHNER" unmissverständlich unter Beweis.
Unter den rot-weiß gekleideten war auch Christian Romeis (Foto findet Ihr unter Fotos...) vom "ersten inoffiziellen HÖHNER-Fan-Club: www.echtefruen.de", der mit seinen Mitstreitern Werbung für die eigene, selbst erstellte Homepage machte. Ganz bescheiden und fast verlegen, hatte Christian uns auf seine Eigeninitiative hingewiesen und gefragt, ob die HÖHNER da was dagegen hätten. Tja – was soll man dazu sagen? Schauen wir uns die Seite mal an und sind mal gespannt was daraus jetzt wird. Wenn noch andere so denken und möglichst viele ins Gästebuch der echtefruen.de schreiben, dann – tja dann hast Du - lieber Christian - die Aufgabe, die Seite auch zu pflegen. Als gutes Beispiel könnte da die offizielle Fan-Homepage: www.hoehner-fans.de dienen. Die machen ihre Sache wirklich gut! Hey! Echte Fruen.de! Maat et och jot!

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